Ich hasse Rosenkohl…

Tachchen,

ich weiß, es ist ein komischer Titel, aber es stimmt ich bin wirklich kein Fan von Rosenkohl – wenn es einen definierten Antifan geben würde dann wäre es eine kurze Beschreibung von mir 😛 Aber wie man uns allen wohl früh eingetrichtert hat, ist man ab und an gezwungen „zuvor“ gehasstes nochmal zu probieren – weil man sich sonst kein dauerhaftes Urteil bilden darf. Quatsch denke ich, denn Grünkohl rühre ich schon seit ich 5 bin nicht mehr an. Es ist widerlich, riecht komisch und die Kombi mit einer Art Mettenden ist einfach nix für mich. Das einzige was ich mit mache sind Grünkohl-Fahrten, aber auch nur, weil ich dann mit Grund einen Trinken kann. 😉 Aber was erzähl ich von Grünkohl es geht ja um den kleinen, feinen Rosenkohl.

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Also dank meiner Mutter die immer wieder sagte: „Ach probier doch mal, vielleicht schmeckt es dir ja?!“ Meist kam von mir nur die Antwort: „ich will meinen Ketchup“ – aber heute dachte ich mir ich begebe mich mal auf eine „Probier Abscheuliches Kulinarik“, und modifiziere es so, dass es dir schmeckt. Eine echte Herausforderung, aber bis heute gelungen. Also probiert doch mal! Und für alle die Rosenkohl lieben ist’s eh ein Genuss!

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Gebratener Rosenkohl-Salat mit Granatapfel

Für 2 Portionen braucht ihr:

1 Beutel Rosenkohl (ca. 500 g)

1 großen Granatapfel

1-2 EL Butter

Zitronensaft und etwas -abrieb

Salz, Pfeffer

1 TL Senf

2 EL Balsamicoessig

2 EL Olivenöl

1-2 TL brauner Zucker

2-3 Baconscheiben

evtl.Chiliflocken

Zubereitung

Rosenkohl ca. 5 Minuten in Salzwasser kochen. Granatapfelkerne aus der Schale holen (am besten mit einem Löffelrücken auf die Schale klopfen, dann geht’s ganz gut). Rosenkohl abgießen und gut abtropfen lassen. Butter in einer Pfanne erhitzen, Rosenkohl zerteilen und in die Butter geben, ca. 3-4 Min. anbraten, mit Zucker bestreuen, salzen, pfeffern und mit ca. 1 EL Zitronensaft ablöschen. Mit Granatapfelkernen in eine Schüssel geben, vermischen, mit Essig, Salz, Pfeffer, Zucker, Senf, Zitronenabrieb, Öl verfeinern. Pfanne auswischen und Bacon darin auslassen (evtl. auf Krepppapier abtropfen lassen), zerteilen. Salat anrichten, mit Baconstücken belegen und alles verputzen!!!

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Giovanni lässt grüßen!!!

Bei grauem, tristen Wetter sehnt man sich logischerweise nach Urlaub, Sonne und tollem Essen auf irgendeiner Holzterrasse. Grund genug ein bisschen Urlaubsflair einziehen zulassen. In der Küche war es dank Dauerbetrieb des Ofens fast so warm wie am Strand von Barcelona…naja nicht ganz ;P

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Es gibt Pizza… eine grüne Pizza! Nein, nicht grün in Form von Dinkel oder Vollkornboden.. ich meine mit grünem Gemüse drauf! Also Pizzateig gemacht, eine Tomatensoße, die 45 Minuten vor sich hingeköchelt hat und Zucchini, Spinat und Lauchzwiebeln geschnippelt. Parmesan oben drauf und ab in den Ofen (Rezept siehe unten). Ich kann nur sagen: Yammi! Echt lecker und der Teig ist mir ungelogen noch nie so gut gelungen. Der Belag kann natürlich nach Belieben ausgetauscht werden. Toll schmeckt’s auch mit Ziegenfrischkäse oder Feta überbacken. Passt super zum Spinat.

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Spinat-Pizza

Für 2 Pizzen

300 g Mehl (am besten nimmt man extra Pizzamehl z.B. von Aurora)

1 1/4 TL Trockenhefe

250 ml lauwarmes Wasser

je eine Prise Zucker und Salz

3 EL Olivenöl

Mehl in eine Schüssel geben, eine Mulde in die Mitte machen und Rest Zutaten hineingeben und alles mit einem Löffel vermengen. Dann mit den Händen auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu einem geschmeidigen Teig kneten. Wieder in die Schüssel geben und mind. 1 Stunde an einem warmen Ort (mit einem feuchten Handtuch abgedeckt) gehen lassen.

3 Knoblauchzehen

1 rote Zwiebel

2 EL Olivenöl

2 EL Tomatenmark

500 g Pizzatomaten

Salz, Pfeffer, Zucker

1 EL Balsamicoessig

evtl. Chiliflocken

Inzwischen Knoblauchzehen und rote Zwiebel fein würfeln. In Olivenöl anschwitzen. Tomatenmark zugeben, kurz mitrösten und mit Pizzatomaten (Dose) ablöschen. Mit Salz, Pfeffer, Zucker, Balsamicoessig würzen und ca. 30-45 Min. (es reichen auch 10 Minuten, aber so wird sie noch intensiver) köcheln lassen. Ab und zu umrühren und zum Schluss erneut abschmecken. Ich habe noch Chili zugegeben, damit’s ordentlich Bums hat 😛

Spinat aus dem TK-Fach holen und leicht antauen lassen, oder kurz in der Pfanne erhitzen. 1/2 Zucchini längs in Scheiben und anschließend in feine Streifen schneiden. 3 Lauchzwiebeln in feine Ringe schneiden. Pizzateig halbieren und zwei Pizzen mit Mehl ausrollen, Tomatensoße darauf verteilen und mit Zucchini, Spinat und Lauchzwiebeln belegen. Salzen und Pfeffern. Parmesan reiben und Pizza damit bestreuen.

Pizza im vorgeheizten (220°C Ober-und Unterhitze) auf einem mit Backpapier ausgelegten Blech auf der untersten Schiene ca. 10 Minuten backen, dann auf die mittlere bis obere Schiene verlegen und nochmals 10 Minuten backen. Dann eine Handvoll Rucola oben drauf und schon sind 2 knusprige Pizzen verzehrfähig.

Reingehaun‘

Lust auf…

Dank meines 6 monatigen Aufenthalts in der zünftigen Stadt München, hatte ich die Gelegenheit bei einer fantastischen Food-Zeitschrift ein Praktikum zu machen. Die besten Bilder, die besten Rezepte und ein klasse Team haben mich dazu gebracht, wirklich jeden Monat das Heft zukaufen : LUST AUF GENUSS. Ich kann es echt empfehlen, keine Schleichwerbung sondern pure Überzeugung! Probiert’s mal aus. Ich habe die panierten Birnenscheiben auf Wintersalat probiert. Waren ratz fatz weg und sau lecker. Erst dachte ich „Ob Birnen in Parmesankruste schmecken?!“. Aber ich und die restliche Kombo die zu Besuch war fanden es fabulös.

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Hier kommt alles zusammen was der Herbst/Winter zu bieten hat und macht sich auch toll als Vorspeise für beispielsweise die Festtage. Also Mutti mach dich auf was gefasst „dies Jahr koche ich“ 😛

Für 2 Personen:

2 reife Birnen

4 EL geriebener Parmesan

4-5 EL Paniermehl

4 EL Mehl

1 Ei

Zitronensaft

Öl zum „Frittieren“ (ca. 50 ml)

Salz, Pfeffer

1/2 Radicchio

75 g Spinatsalat oder Rucola

50 g gewürfelten Speck

eine Handvoll Walnüsse

3 EL Olivenöl

Schuss Weißwein oder 2 EL heller Balsamicoessig

1 EL Honig

Birnen schälen und in ca. 1-1,5 cm dicke Scheiben schneiden (ruhig mit Stiel). Paniermehl und Parmesan in einem Teller mischen. 2 weitere Teller mit Mehl und verquirltem Ei vorbereiten. Dann Birnen mit Zitronensaft beträufeln und nacheinander durch Mehl, Ei und Käse-Paniermehl ziehen. Panade gut andrücken. Öl in einer Pfanne erhitzen (darf fast rauchen) und Birnen darin ca. 2-3 Minuten goldbraun ausbacken. Salat kleinzupfen, auf 2 Teller verteilen. Walnüsse und Speck in einer Pfanne anbraten, mit Weißwein ablöschen. Honig und Öl zufügen und vom Herd nehmen. Mit Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken. Vinaigrette über den Salat geben und Birnenscheiben darauf drapieren und ab in den Mund!

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Liebe Grüße an meine tollen, unvergesslichen Ex-Kollegen 😉

Das Schwein in mir ist ein besserer Koch!

Auf den gestrigen Tag hab ich mir regelrecht n Loch innen Bauch gefreut, denn endlich mal ein ganzer nicht vollgeproppter Tag an dem man ganz gemächlich kochen, shooten und Chili-Billy machen kann. So kam es, dass ich nach Pinterest-Suchanfragen ständig Bilder von Food-Trucks gesehen habe…und was verkaufen die immer, naja zu 80%… ja richtig! BURGER! Da dachte ich mir, versuch ich mich doch auch mal an sonem „für 80 Stunden“ im Ofen Fleisch, auch Pulled Pork genannt. Also Zettel raus und Einkaufsliste geschrieben, es sei mir nachzusehen, dass nicht genau das im Wagen landete, was drauf stand, aber so is das nun mal bei Konsumkindern, die nichts anderes so gut können wie Internetshops leer kaufen oder in Einkaufzentren rumhängen um sagen wir mal „was nicht immer Sinnvolles zu kaufen“. Einkaufzettel hin oder her, ich hatte eine wichtige Sache in meinem Plan vergessen, nämlich, dass es nicht reicht wenn ich das Fleisch am Abend vorbereite und gleich morgens innen Ofen schiebe, denn die 1,3 kg Schweineschulter braucht 5-6 Stunden, bis das Fleisch wirklich so geil vom Knochen fällt, wie man es von den tollsten Burgern kennt. Das Schwein wäre also erst um ca. 15 Uhr fertig gewesen…und ikke hab bis jetzt eben nur ein provisorisches Mini-Fotostudio, wo ich auf Tageslicht angewiesen bin. Und der liebe Winter bringt die Dunkelheit halt schon sehr früh wieder 😛 MIST!

Gut, also Plan geändert, und erst am Sonntag Pulled-Pork-Burger fertiggestellt.

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Und glaubt mir, es war gar nicht so leicht das butterzarte Fleisch vor dem Besuch des Wochenendes zu retten! Ständig…oh ich nehm nur n bisschen, ok? Auf das Ja, hat aber keiner gewartet, so musste ich heute eben mit nur noch 1 kg Fleisch hantieren :O Natürlich musste auch ein selbstgemachtes Brötchen her, eigene Burgersoßenkreation, selfmade Krautsalat und Deluxe-Röstkartoffeln.

Und seht selbst was dabei rausgekommen ist.

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PULLED PORK (zerrupfte, göttlich, schmackhafte Schweineschulter) reicht für ca. 10-12 kleine Burger

1-2 kg Schweineschulter ( mit Knochen)

Senf (süßer und mittelscharfer)

Meersalz, Pfeffer

Backofen auf 160° C (Ober- und Unterhitze) Schweineschulter kräftig würzen und mit Senf einstreichen. In einen Bräter geben und mit Alufolie abdecken. Im Ofen ca. 5-6 Stunden garen. Zwischenzeitlich (nach 2-3 Stunden) etwas Wasser zugießen, damit das Fleisch immer in seinem Bratensaft und etwas Wasser liegt. Sobald sich das Fleisch mit der Gabel einfach abzupfen lässt, ist es fertig und perfekt! Dann entweder über Nacht in einer Barbecue Soße einlegen oder pur nutzen.

Die anderen Rezepte folgen…soll ja spannend bleiben 🙂

DELUXE-RÖSTKARTOFFELN (derbe knusprig, fettig und lecka!!!!)

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KRAUTSALAT (auch für den Burger, aber auch geil alleine)

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BURGER-BUNS

(Rezept geklaut von der besten Bloggerin Schrägstrich Kochbuchautorin Schrägstrich Fotografin – What Katie ate)

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Und jetzt macht euch schon mal ans Fleisch!! Denn hier geht es definitiv um ein sehr sehr leckeres Stück Fleisch! Ein Hoch auf Niedriggarmethoden!!!

Reingehaun` !!!

Tomaten sind mein Obst

Wie oft sag ich mir: „Man, iss doch nicht dauerhaft alles mit Tomaten“ Aber wenn es darum geht was neben Zitronen nicht im Einkaufwagen fehlen darf, dann sind’s Tomaten. Und ich pfeife drauf in welcher Form. Kirschtomaten, Dosentomaten, in Tuben gepresste Tomaten oder die nach Urlaub riechenden Strauchtomaten…Sie dürfen auf einem guten Burger, in Nudelsoßen oder auf dem morgendlichen Brot nicht fehlen. So kam es, dass ich von der Arbeit kam und es schon gefühlt viel zu spät war noch n Aufriss am Herd zu starten. Mal ganz ehrlich? Gute Ernährung hin oder her…wer hat wirklich Bock sich abends noch um ein „vernünftiges“ Mahl zu kümmern. Also müssen manchmal einfach die einfachen Dinge reichen – und um so besser wenn sie dann auch noch das „Kopfeigene was koche/esse ich immer wieder“ um einen Punkt erweitern, weil’s sooo lecker war!

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Ich habe mich auch schonmal an einem selbstgemachten Fladenbrot versucht, aber leider ist die angestrebte Fluffigkeit nicht aufgetreten, trotz ca. 34 Stunden an einem warmen Ort gehen lassen. In der Zeit wäre unser eins schon bis… moment…Flensburg zu Fuß gegangen. höhö…Also Fluffigkeit…tja, die trat nicht auf und daher sorge ich eben dafür, dass sowas wie Aufbackbrötchen, für ein schnelles überbackenes Baguette, Brot und Fladenbrot oder Ciabatta im Vorratsraum auf seinen krossen Moment wartet. So kam es, dass ich mir ein Fladenbrot mit selbstgemachter Pestocreme und Tomaten machte. Nennen wir es mal Sizilianischer Knabbertraum (bissel zu hoch gegriffen, aber alle Frauen werden mir Recht geben im Leben macht Übertreibung anschaulich):

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Zutaten für 2 Personen:

1/2 Fladenbrot

250 g Tomaten (am besten Cherry…nicht Sherry!!!)

1 Bund Basilikum

100 g Crème fraîche

2 EL Pinienkerne (oder Mandeln)

30-50 ml Olivenöl

2 Knoblauchzehen

Parmesan nach Belieben (ca. 2 EL)

Meersalz, Pfeffer, Chili

1/2 TL Zucker

einige Spritzer Zitronensaft

1 TL Balsamicoessig

3-4 Thymianstiele 

Fladenbrot aufschneiden. Basilikumblätter mit Pinienkernen, Olivenöl, grob zerteiltem Knoblauch und Parmesan pürieren bis eine „pestoartige Konsistenz entsteht“ (ggf. noch etwas Olivenöl zugeben, toll auch: Chiliöl). Mit Salz, Pfeffer und Chili abschmecken und gut unterrühren. Das Fladenbrot mit Crème fraîche bestreichen, salzen und pfeffern. Pesto schlierenartig darauf verteilen. Tomaten halbieren und mit der Schnittfläche nach oben darauf legen. Erneut würzen, mit 1/2 TL Zucker bestreuen und mit etwas Zitronensaft und Balsamicoessig beträufeln. Im Ofen bei 220° (Umluft) ca. 10 Min. kross backen. Nach der Hälfte der Zeit einige Thymianstiele auf die Tomaten legen. FETTIG! Ja fettig auch ein wenig, aber naja Fett ist Geschmacksträger und liest man sich neueste Studien (HEEEEIIDDEE!!!, müsst ihr nicht verstehn ;)) durch ist Fett ja auch verdammt gesund und viel viel besser als sein Ruf!!! Und Butter erst….

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So ich hoffe ihr haut ordentlich rein 😉

BELLA ITALIA! Eine Ode an die besten Esser der Welt…

Praktisch so ein Freund, der einem ab und an einfach Bücher aus seinem eigenen Verlag mitbringt. Wenn es dann noch Kochbücher sind, freu ich mich doppelt- denn was ist schöner, als neue Inspiration zu schnuppern. So kam es, dass ich letzte Woche das etwas andere Kochbuch „Divertimento in Cucina“ an Land gezogen habe. Ein Buch komplett ohne Bilder, sondern nur illustriert und voller italienischer Geschichten von Oma, Mutti und der Lust am Essen. Der Großteil der Rezepte ist super simpel und typisch italienisch. Das Tolle: Mit dem zugehörigen EarBook (mit einem Code runterzuladen) zieht das totale südländische Feeling ein. Denn hier bekommt was auf die Ohren: klassische italienische Musik. Immer geht das auf keinen Fall, sonst dreh ich durch, aber für den heutigen Kochprozess, gerade mal 10 Minuten, hab ich mir gern die volle Dröhnung gegeben 😉

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Da heute Sonntag ist und keine Chance zum einkaufen entschied ich mich für Tagliatelle mit Zitronen-Parmesan-Sauce. Los ging’s: Mukke an, Nudeln ins Wasser geschmissen, Zitronenduft verbreitet und alles zusammengemischt. Yammi!!!

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Tagliatelle al limone

Zutaten für 2 Personen:

200 g Tagliatelle (al dente gegart)

Abgeriebene Schale von 1 unbehandelten Zitrone

Saft von 1 unbehandelten Zitrone

Basilikum

30-40 g Parmesan

100 ml Olivenöl

Zitronenschale und -saft mit Parmesan in einer Schüssel mischen. Olivenöl unter Rühren zugießen und Mischung ruhen lassen. Nudeln in reichlich Salzwasser al dente garen, abgießen und etwas abkühlen lassen. Lauwarm mit der Parmesan-Zitronen-Mischung vermengen. Mit Salz, Pfeffer und Basilikum würzen.

Und jetzt: Reingehaun‘ !

Schmeckt herrlich frisch, ein Hauch von Sommer und Nudeln sind sowieso das Geilste! Also Probiert doch mal, es dauert gerade mal 10 Minuten. Ein Extra-Kick durch ein paar Chiliflocken für alle die es gern scharf mögen.

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