Die Milch macht’s

Kindheitserinnerung gefällig – natürlich ein wenig aufgepimpt 😉

Milchreis ist nicht nur was für Kinder, nein, auch für uns „sogutwie“ Erwachsene ist es immer wieder eine Freude und ein Schmaus diesen körnigen Reis, schön schlotzig mit irgendeinem Topping zu sich zuführen. Alles ist möglich: der Klassiker, für mich kaum zu schlagen, Zimt und Zucker! Obst aller Art, eingekocht oder frisch aufgeschnitten! Milchreis aus dem Ofen mit Baiser gratiniert… und und und!

Ich muss sagen, ich hatte immer Probleme ihn nicht anbrennen zulassen. Ständig Rühren, Hitze reduzieren, wieder erhöhen, ohne Deckel, mit Deckel…. Wahhhhh! Aber nach jahrelanger Übung (vielleicht ist auch endlich ein vernünftiger Herd am Start) klappt es jetzt einwandfrei und das nur mit minimalem Aufwand.

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Perfekter Milchreis in 30 Minuten geht so:

125 g Milchreis
500 ml Milch
1 TL Zucker
TK-Beerenmischung nach Belieben
eine Handvoll Cornflakes
3 EL Zucker
1 EL Mandeln
1 EL Haselnüsse
1 TL Kakao
Zimt und Zucker nach Belieben
Zubereitung: 
Milch und Zucker aufkochen (nicht bis über den Rand, sondern nur so, dass sich die Milch schon leicht abhebt), Milchreis zugeben und 20 Minuten bei niedriger Hitze (max. Stufe 1 bei 3 Stufen) mit Deckel köcheln. Zwischendurch 1-2 mal umrühren. Anschließend vom Herd ziehen und 10 Minuten ohne Hitze quellen lassen. Beeren erwärmen und mit etwas Stärke (oder Vanillepuddingpulver) binden. Zucker in einer Pfanne karamellisieren. Mandeln und Haselnüsse grob hacken. Mit Cornflakes und Kakaopulver zum Karamell geben. Verrühren und auf ein Backpapier geben. Kurz abkühlen lassen. Alles zusammen anrichten und nach Belieben mit Zucker und Zimt garnieren.
Die Beeren bringen Säure, der Crunch und der Milchreis die Süße. Wer es lieber sehr süß mag, macht in die Beeren auch ein wenig Zucker mit zu. Den Crunch könnt ihr auch toll morgens im Müsli essen oder einfach mit Kuvertüre einkochen und kleine extrafeine Chococrossies machen.
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Und ja, da kommen Kindheitserinnerungen hoch. Und ich glaube ganz fest, dass das bei jedem, der Milchreis isst, so passiert. Oder?
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2 Gedanken zu “Die Milch macht’s

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